Programm: Europäischer Investitionsfonds

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Programm
Europäischer Investitionsfonds
Akronym EIF
Art des Fonds Finanzinstrumente
Beschreibung zu Programm
"Europäischer Investitionsfonds"
Die Hauptaufgabe des Europäischen Investitionsfonds (EIF) ist es, europäische kleine und mittelständische Unternehmen („KMUs“) durch Hilfe bei der Geldmittelbeschaffung zu unterstützen. Zu diesem Zweck zielt der EIF darauf ab, bestehende und zukünftige Marktbedürfnisse zu befriedigen, indem innovative Finanzprodukte entworfen werden, die sich direkt an seine Partner, für die er als finanzieller Mittler agiert, richten (u.a. Banken, Bürgschafts-, Leasing- und Mikrofinanzierungsinstitutionen, Kapitalanlagefonds im Privatsektor und Risikokapitalfonds). Das Angebot des EIF ergänzt jenes der Europäischen Investitionsbank, indem der EIF seinen Mittlern integrierte Risikofinanzierungsprodukte für KMUs anbietet.  Während es die Eigenkapitalinstrumente zum Ziel haben, mehr Risikokapital für wachstumsstarke und innovative KMUs verfügbar zu machen, widmet sich der EIF auch Krediterfordernissen, da viele KMUs eher auf über diesen traditionellen Weg lukrierte Geldmittel setzen. Deshalb bietet der EIF auch Bürgschaften und Bonitätsverbesserungen durch Verbriefung an, um die Darlehenskapazität seiner finanziellen Mittler und dadurch auch die Verfügbarkeit von und Bedingungen für Fremdkapital zu verbessern.
Themen KMU, Finanzen, Innovation, Wettbewerbsfähigkeit
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Albanien
Bosnien und Herzegowina
Island
Kosovo
Liechtenstein
Montenegro
Nordmazedonien
Norwegen
Schweiz
Serbien
Türkei
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten
Albanien
Bosnien und Herzegowina
Island
Kosovo
Liechtenstein
Montenegro
Nordmazedonien
Norwegen
Schweiz
Serbien
Türkei
Förderfähige Antragsteller Kleine und mittlere Unternehmen, KMU (10 bis 249 Beschäftigte)
Art der Finanzierung Darlehen
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