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Call: Partnerschaften zwischen Berufsbildungseinrichtungen und Unternehmen in den Bereichen Lernen am Arbeitsplatz und Lehrlingsausbildungen

Programm
Beschreibung zu Programm
"Leitaktion 3 – Unterstützung politischer Reformen"

Das Programm Erasmus+ finanziert strategische Maßnahmen zur Unterstützung politischer Reformen in der gesamten EU. Dabei kann es beispielsweise auch einfach nur um Treffen zwischen jungen Menschen und Entscheidungsträgern gehen.

Call
Partnerschaften zwischen Berufsbildungseinrichtungen und Unternehmen in den Bereichen Lernen am Arbeitsplatz und Lehrlingsausbildungen
Beschreibung zu Call
"Partnerschaften zwischen Berufsbildungseinrichtungen und Unternehmen in den Bereichen Lernen am Arbeitsplatz und Lehrlingsausbildungen"
Vor dem Hintergrund der hohen Jugendarbeitslosigkeit und des Missverhältnisses zwischen Qualifikationsangebot und -nachfrage besteht das übergeordnete Ziel der Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen darin, die Kluft zwischen der Welt der Bildung und der Wirtschaftswelt zu überbrücken, die Relevanz von allgemeiner und beruflicher Bildung durch eine verstärkte Anpassung an den Bedarf des Arbeitsmarktes zu verbessern und Exzellenz zu fördern.

In diesem Zusammenhang wird dazu aufgefordert, Vorschläge für Partnerschaften zwischen Berufsbildungseinrichtungen und Unternehmen zur Förderung des Lernens am Arbeitsplatz einzureichen, um zur Erreichung des Ziels von Riga beizutragen, nach dem das Lernen am Arbeitsplatz in allen seinen Formen gefördert werden soll, und zwar mit Schwerpunkt auf Lehrlingsausbildungen.

Es wird zwischen zwei verschiedenen Arten von Partnerschaften unterschieden. Anträge sind für eines der beiden folgenden Lose einzureichen:
  • Lokale und regionale Partnerschaften (Los 1)
  • Partnerschaften zwischen einer europäischen Dachorganisation und ihren einzelstaatlichen Mitgliedern oder verbundenen Einrichtungen (Los 2)
Themen Bildung, Beschäftigung, Kinder und Jugend, Soziale Angelegenheiten
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Donauraum
EU-Anrainerstaaten
Island
Liechtenstein
Norwegen
Sonstiges
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten
Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien
Island
Liechtenstein
Norwegen
Schweiz
Türkei
Förderfähige Antragsteller Aus- und Weiterbildungseinrichtung, Kleine und mittlere Unternehmen, KMU (10 bis 249 Beschäftigte), Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte), Unternehmen (mehr als 250 Beschäftigte bzw. undefiniert), Interessensvertretung / Berufsverband / Gewerkschaft, Bundesland / Region / Stadt / Gemeinde / Gebietskörperschaft, Öffentliche Einrichtung
Antragsteller Details Los 1:
Beim Antragsteller (Projektkoordinator) muss es sich um eine der folgenden Organisationen handeln:
  • Berufsbildungsanbieter (im Sekundarbereich II oder postsekundären Bereich),
  • kleine, mittlere oder große Unternehmen (öffentlich oder privat),
  • Industrie-, Handels- und Handwerkskammern oder ähnliche einschlägige Branchen- und Berufsverbände,
  • lokale oder regionale Behörden
Los 2:
Beim Antragsteller (Projektkoordinator) muss es sich um eine europäische Dachorganisation mit Mitgliedern oder verbundenen Einrichtungen in mindestens zwölf am Programm Erasmus+ teilnehmenden Ländern handeln, von denen mindestens sechs als Partner an dem Projekt mitwirken.
Projektpartner Details Los 1:
Die Partnerschaft muss aus mindestens drei vollwertigen Partnern aus mindestens zwei am Programm Erasmus+ teilnehmenden Ländern bestehen. Bei diesen drei Entitäten muss es sich jeweils um:
  • einen Berufsbildungsanbieter,
  • eine lokale oder regionale Behörde,
  • ein kleines, mittleres oder großes Unternehmen (öffentlich oder privat) oder eine Kammer oder einen Branchen- oder Berufsverband handeln.
Zusätzlich sollten dieser Partnerschaft mindestens eine Arbeitgeber- und eine Arbeitnehmerorganisation (Sozialpartner) als assoziierte Partner angehören.
Art der Finanzierung Zuschuss

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