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Call: Ökosoziale Wirtschaft – Sozioökonomie in ökologischen Ansätzen

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Programm
Horizon 2020
Akronym H2020
Art des Fonds Aktionsprogramm
Beschreibung zu Programm
"Horizon 2020"
Horizont 2020 ist das Forschungsrahmenprogramm der EU. Neben klassischen Forschungsprojekten werden auch Innovations- und Pilotprojekte in verschiedenen Bereichen gefördert. Das Programm ist in drei Bereiche aufgeteilt:
  1. Wissenschaftsexzellenz
  2. Führende Rolle der Industrie
  3. Gesellschaftliche Herausforderungen
Förderfähig sind Antragsteller aus folgenden Ländern: EU-Mitgliedstaaten, Island, Norwegen, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Türkei, Moldau, Schweiz, Ukraine, Färöer Inseln, Israel, Tunesien, Georgien, Armenien
Beschreibung zu Programm
"Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung und Biowirtschaft"

Ziel dieses Programms ist die Gewährleistung der Versorgung mit sicheren und qualitativ hochwertigen Lebensmitteln und anderen biogestützten Produkten. Es werden Projekte entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Nahrungsmittelproduktion bzw. Primärproduktion gefördert.

Titel Sustainable food security – resilient and resource-efficient value chains
Beschreibung zu Call
"Sustainable food security – resilient and resource-efficient value chains"

Der Schwerpunktbereich „Sicherheit für nachhaltige Lebensmittel“ wird die Widerstandsfähigkeit der Primärproduktion, den Umgang mit Ressourcenverknappung, Klimawandel, Forschung und Innovation entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette betonen.
Dieser Schwerpunktbereich hat vier Unterkategorien:

  • Widerstandsfähigere und ressourceneffizientere Wertschöpfungsketten.
  • Primärproduktion, die auf die Umwelt und das Klima Rücksicht nimmt.
  • Eine wettbewerbsfähige Lebensmittelbranche.
  • Gesunde und sichere Nahrungsmittel und Ernährungsweisen für alle.
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten


Albanien
Bosnien und Herzegowina
Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien
Island
Moldau
Montenegro
Norwegen
Schweiz
Serbien
Türkei
Ukraine
Sonstiges
Call
Ökosoziale Wirtschaft – Sozioökonomie in ökologischen Ansätzen
Beschreibung zu Call
"Ökosoziale Wirtschaft – Sozioökonomie in ökologischen Ansätzen"

Auf Grundlage von Fallstudien und repräsentativen Betriebstypologien werden die Vorschläge mit der Erstellung eines wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Vergleichs von ermittelten Produktionssystemen, die mit ökologischen Ansätzen arbeiten, und konventionellen landwirtschaftlichen Betrieben in den gleichen Produktionsbereichen einhergehen. Es wird ein breites Spektrum an Systemen berücksichtigt, z.B. biologische und andere Anbausysteme mit geringem Einsatz von Produktionsmitteln, Systeme mit Einsatz biologischer Schädlingsbekämpfung und diversifizierte im Vergleich zu spezialisierten Systemen. Verschiedene Bereiche werden behandelt, z.B. Kulturpflanzen, Nutztiere, Gemüse und Obst, Weingärten, Agro-Forstwirtschaft, Mischbetriebe mit integrierten Anbau- und Tierhaltungssystemen und/oder Mehrzweckzüchtungen. Verschiedene Strategien werden verglichen, z.B. die Verfolgung von Skaleneffekten in konventionellen Systemen im Vergleich zu den für manche ökologischen Ansätze vorgeschlagenen Verbundvorteilen. Wirtschaftliche Leistung und die Lieferung von öffentlichen Gütern wird auf Grundlage verschiedener Indikatoren auf Betriebs-, Betriebsgruppen- und territorialer Ebene bewertet. Besonderes Augenmerk wird auf die Analyse der Arbeitsproduktivität im Sinne der Menge und des Werts der produzierten privaten und öffentlichen Güter gelegt. Die Löhne in den verschiedenen Systemen werden anhand von marktbezogenen und öffentlichen Zahlungen analysiert. Fragen im Zusammenhang mit geschlechtsspezifischen Unterschieden und demografischen Merkmalen und Verhaltensmustern in landwirtschaftlichen Gemeinschaften sollten, soweit relevant, untersucht werden.

Themen Biotechnologie, Ernährung, Fischerei, Forschung, Industrie, Innovation, Land- und Forstwirtschaft, Wettbewerbsfähigkeit
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Kandidatenländer
Island
Moldau
Norwegen
Schweiz
Sonstiges
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten


Albanien
Bosnien und Herzegowina
Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien
Island
Moldau
Montenegro
Norwegen
Schweiz
Serbien
Türkei
Ukraine
Sonstiges
Förderfähige Antragsteller Aus- und Weiterbildungseinrichtung, Forschungseinrichtung, Kleine und mittlere Unternehmen, KMU (10 bis 249 Beschäftigte), NGO / NPO, Start-Up Unternehmen, Universität/(Fach)Hochschule, Unternehmen (mehr als 250 Beschäftigte bzw. undefiniert), Verein
Projektpartner Details RIA Förderungen: Min. 3 Begünstigte aus min. 3 verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder mit H2020 assoziierten Staaten.
Art der Finanzierung Zuschuss

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