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Call: Mentally - Zugang zu psychischer Gesundheitsfürsorge verbessern und Kompetenz in diesem Bereich steigern

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Programm
Art des Fonds Aktionsprogramm
Beschreibung zu Programm
"Gesundheitsprogramm"

Ihr Gründungsvertrag verpflichtet die EU dazu, den Schutz der Gesundheit ihrer Bürgerinnen und Bürger in allen Politikbereichen zu berücksichtigen und zusammen mit den EU-Ländern die öffentliche Gesundheit zu verbessern, Krankheiten zu verhindern und Gefahrenquellen für die physische und psychische Gesundheit zu beseitigen.

Das Dritte Gesundheitsprogramm verfolgt vier übergeordnete Ziele:

  1. Gesundheitsförderung, Prävention von Krankheiten und Schaffung eines günstigen Umfelds für eine gesunde Lebensführung unter Berücksichtigung des Grundsatzes „Einbeziehung von Gesundheitsfragen in alle Politikbereiche“
  2. Schutz der EU-Bürger/-innen vor schwerwiegenden grenzübergreifenden Gesundheitsgefahren
  3. Beitrag zu innovativen, effizienten und nachhaltigen Gesundheitssystemen
  4. Erleichterung des Zugangs zu besserer und sichererer Gesundheitsversorgung für die EU-Bürger/-innen.

Das dritte EU-Gesundheitsprogramm ist das wichtigste Instrument der Europäischen Kommission zur Umsetzung der EU-Gesundheitsstrategie. Seine Umsetzung erfolgt mithilfe jährlicher Arbeitspläne, in denen prioritäre Bereiche und die Kriterien für die zu finanzierenden Maßnahmen festgelegt sind. Für dieses Programm wird ein Gesamtbudget von 449,4 Millionen Euro bereitgestellt.

Call
Mentally - Zugang zu psychischer Gesundheitsfürsorge verbessern und Kompetenz in diesem Bereich steigern
Beschreibung zu Call
"Mentally - Zugang zu psychischer Gesundheitsfürsorge verbessern und Kompetenz in diesem Bereich steigern"
Die Prioritäten, die umgesetzt werden sollen, sind:
  • Einen vielseitig anwendbaren Rahmen über Europa und verschiedenste Stakeholder hinweg entwickeln und testen, um einen angemessenen (auf die Bedürfnisse zugeschnittenen) Zugang zu psychischer Gesundheitsfürsorge (was Diagnose und Behandlung von Männern und Frauen anbelangt) in enger Zusammenarbeit mit relevanten Stakeholdern im Feld der psychischen Gesundheit zu erreichen. Dies sollte auch dazu beitragen, übermäßige Behandlung von Personen mit psychischen Beschwerden, die keine spezialisierte Hilfe brauchen, zu reduzieren und exzellente Behandlung für diejenigen, die diese sehr wohl brauchen, zu ermöglichen. 
  • Die Kompetenzen von HausärztInnen erhöhen, die Organisation und Kapazität von Versorgungssystemen evaluieren und die Behandlungsergebnisse verbessern, indem verschiedene Tools entwickelt werden. 
Davon erhofft man sich ein Netzwerk, von dem PatientInnen in ganz Europa profitieren können. Empfehlungen werden abgegeben werden, um Überweisungen von PatientInnen mit psychischen Erkrankungen zu optimieren und um evidenzbasierte Richtlinien zu entwickeln, mit dem Ziel die Behandlungsergebnisse zu verbessern und Ungerechtigkeiten im Gesundheitssystem abzubauen.
Themen Gesundheit, Soziale Angelegenheiten, Menschen mit besonderen Bedürfnissen
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten
Island
Norwegen
Förderfähige Antragsteller Öffentliche Einrichtung, Universität/(Fach)Hochschule, Forschungseinrichtung
Antragsteller Details Als Antragsteller und Projektpartner in Frage kommen nur Organisationen mit Rechtspersönlichkeit, öffentliche Stellen, insbesondere Forschungs- und Gesundheitseinrichtungen, Universitäten, etc.
Projektpartner Details Mind. 2 Projektpartner aus 2 verschiedenen EU-Mitgliedstaaten.
Art der Finanzierung Zuschuss

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