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Call: Kultur, Integration und öffentlicher Raum Europas

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Programm
Akronym H2020
Art des Fonds Aktionsprogramm
Beschreibung zu Programm
"Horizon 2020"
Horizont 2020 ist das Forschungsrahmenprogramm der EU. Neben klassischen Forschungsprojekten werden auch Innovations- und Pilotprojekte in verschiedenen Bereichen gefördert. Das Programm ist in drei Bereiche aufgeteilt:
  1. Wissenschaftsexzellenz
  2. Führende Rolle der Industrie
  3. Gesellschaftliche Herausforderungen
Förderfähig sind Antragsteller aus folgenden Ländern: EU-Mitgliedstaaten, Island, Norwegen, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Mazedonien, Montenegro, Serbien, Türkei, Moldau, Schweiz, Ukraine, Färöer Inseln, Israel, Tunesien, Georgien, Armenien
Beschreibung zu Programm
"Europa in einer sich verändernden Welt: integrative, innovative und reflektierende Gesellschaften"

Besser zu verstehen welche Risiken, Chancen und Herausforderungen aktuell für europäische Gesellschaften gegeben sind, ist Ziel von Forschung zu Inklusion im Rahmen  dieser gesellschaftlichen Herausforderung. Forschung zum Bereich inklusive Gesellschaften befasst sich mit den Themenbereichen Vertrauen in gesellschaftliche Institutionen, Wachstum, Migration, Integration und demografischer Wandel. Auch die Rolle Europas als globaler Akteur, besonders unter Menschenrechtsaspekten, sowie integrative und ökologische Raum- und Stadtplanung sind Thema.

Forschung zu innovativen Gesellschaften zielt ab auf eine Verbesserung der Effizienz von Forschungs- und Innovationspolitik. Hintergrund bilden die EU 2020 Strategie mit Schwerpunkt auf Innovationsunion und die digitale Agenda für Europa.

Titel Europa verstehen - Förderung des öffentlichen und kulturellen europäischen Raumes
Beschreibung zu Call
"Europa verstehen - Förderung des öffentlichen und kulturellen europäischen Raumes"
Forschung in den Geistes- und Sozialwissenschaften hat eine gute Ausgangsposition, um wichtige Beiträge zur Schaffung neuer Narrative für Europa zu leisten, indem die treibenden und bremsenden Kräfte für die Entstehung eines neuen europäischen Öffentlichkeits- und Kulturraumes untersucht werden. Die Rolle der Technologie beim Ermöglichen eines besseren Verständnisses des reichen kulturellen Erbes und der Diversität verdient eingehendere Erforschung und lösungsorientierte Optionen. Eine gründliche und anhaltende Reflexion über die kulturelle und soziale Diversität Europas und seiner Vergangenheit ermöglicht es, gesellschaftliche Probleme, mit denen europäische Gesellschaften aufgrund interner und externer Faktoren heute konfrontiert sind und auch morgen sein werden, zu lösen.

Anträge für die folgenden Themengebiete sind erwünscht:
  • Demokratische Diskurse und die Rechtsstaatlichkeit
  • Das gegenseitige Verständnis der europäischen Bevölkerung untereinander verbessern, indem die schwierige Vergangenheit aufgearbeitet wird
  • Kulturelle Alphabetisierung der jungen Generation in Europa
  • Künstlerische und kreative Darstellung der zeitgenössischen Geschichte Europas
  • Religiöse Diversität in Europa - gestern, heute und morgen
  • Partizipatorische Ansätze und soziale Innovation in der Kultur
  • Kulturelles Erbe der europäischen Küsten- und Meeresregionen
  • Virtuelle Museen und eine soziale Plattform zu den Themen europäisches digitales Erbe, Gedächtnis, Identität und kulturelle Interaktion
  • Europäisches kulturelles Erbe, Zugang und Analyse für eine umfassendere Interpretation der Vergangenheit
  • Kultur, Integration und europäischer öffentlicher Raum
  • Die Transformation der öffentlichen Verwaltung in Europa verstehen
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten


Albanien
Bosnien und Herzegowina
Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien
Island
Moldau
Montenegro
Norwegen
Schweiz
Serbien
Türkei
Ukraine
Sonstiges
Call
Kultur, Integration und öffentlicher Raum Europas
Beschreibung zu Call
"Kultur, Integration und öffentlicher Raum Europas"
Maßnahmen im Zuge dieses Calls sollten den Dynamiken nachgehen, durch die europäische öffentliche Räume kulturelle Aktivitäten sowohl gestalten, als auch von ihnen gestaltet werden, sowie den Dynamiken, anhand derer Integration gelebt und verstanden werden kann. Dazu sollen insbesondere eine Vielzahl an Perspektiven untersucht werden.
Themen Europäische Bürgerschaft, Forschung, Geschichte, Gleichberechtigung, Kunst und Kultur, Sozial- und Geisteswissenschaft, Soziale Angelegenheiten
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Kandidatenländer
Bosnien und Herzegowina
Island
Moldau
Norwegen
Schweiz
Ukraine
Sonstiges
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten


Albanien
Bosnien und Herzegowina
Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien
Island
Moldau
Montenegro
Norwegen
Schweiz
Serbien
Türkei
Ukraine
Sonstiges
Förderfähige Antragsteller Aus- und Weiterbildungseinrichtung, Bundesland / Region / Stadt / Gemeinde / Gebietskörperschaft, Forschungseinrichtung, Universität/(Fach)Hochschule, Öffentliche Einrichtung
Antragsteller Details Die Teilnahme von Rechtsträgern aus internationalen Partnerländern wird empfohlen, sowohl beim gemeinsamen Call, als auch bei anderen gemeinsamen Aktivitäten. TeilnehmerInnen aus Ländern, die nicht automatisch für Förderungen infrage kommen, können nichtsdestotrotz um EU-Gelder ansuchen, um die Koordinationskosten von zusätzlichen Aktivitäten auf der Basis der ERA-NET Einheitskosten zu decken.
Projektpartner Details Mindestens drei Rechtsträger. Jeder der drei muss in einem anderen Mitgliedstaat oder Horizon-2020-Land eingerichtet sein. Die drei Rechtsträger müssen unabhängig voneinander sein.

TeilnehmerInnen an ERA-NET Cofund-Aktionen müssen „ForschungsmittelgeberInnen“ sein, d.h. Rechtsträger, die öffentliche Forschungs- und Innovationsprogramme besitzen oder managen. 
ERA-NET Cofund-Aktionen unterstützen Koordination und Zusammenarbeit zwischen Mitgliedstaaten und deren Forschungs- und Innovationsprogrammen. Deshalb ist die Teilnahme an diesen Aktionen auf Organisationen beschränkt, die an gemeinsamen Calls und anderen Aktionen zwischen nationalen und regionalen Programmen voll mitwirken können. In dieser Hinsicht sind Programmverantwortliche typischerweise nationale/regionale Ministerien/Behörden, denen es zufällt, Forschungsprogramme, die auf nationaler oder regionaler Ebene durchgeführt werden, zu definieren, finanzieren oder zu managen. „Programmmanager“ sind typischerweise Forschungsgemeinschaften oder Förderagenturen, oder andere nationale oder regionale Organisationen, die Forschungsprogramme unter der Aufsicht der Programmverantwortlichen durchführen.
Art der Finanzierung Zuschuss

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