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Call: Gemeinsame Qualifikationen in der Berufsbildung

Programm
Beschreibung zu Programm
"Leitaktion 3 – Unterstützung politischer Reformen"

Das Programm Erasmus+ finanziert strategische Maßnahmen zur Unterstützung politischer Reformen in der gesamten EU. Dabei kann es beispielsweise auch einfach nur um Treffen zwischen jungen Menschen und Entscheidungsträgern gehen.

Titel Europäische experimentelle Maßnahmen
Beschreibung zu Call
"Europäische experimentelle Maßnahmen"

Europäische experimentelle Maßnahmen im Rahmen der Leitaktion 3 des Programms Erasmus+ (Unterstützung politischer Reformen) - Initiativen für innovative politische Maßnahmen sind länderübergreifende Kooperationsprojekte zur Förderung der Umsetzung politischer Agenden der Europäischen Union in den Bereichen allgemeine und berufliche Bildung und Jugend, einschließlich sektorbezogener Agenden wie z. B. der Bologna- oder der Kopenhagen-Prozess.

 

Das allgemeine Ziel dieser Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen besteht darin, die Verbesserung der Wirksamkeit und Effizienz der Systeme der allgemeinen und beruflichen Bildung und der Jugendpolitik über die Erhebung und Bewertung entsprechender Daten über die systemrelevante Wirkung innovativer politischer Maßnahmen zu fördern. Diese Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen setzt die Einbindung hochrangiger Behörden der förderfähigen Länder sowie die Anwendung fundierter und allgemein anerkannter Bewertungsmethoden auf der Grundlage von Feldversuchen (experimentellen Maßnahmen) voraus.

Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten
Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien
Island
Liechtenstein
Norwegen
Türkei
Call
Gemeinsame Qualifikationen in der Berufsbildung
Beschreibung zu Call
"Gemeinsame Qualifikationen in der Berufsbildung"
Konkret soll mit der Aufforderung die Vorbereitung, Einrichtung und Verbesserung gemeinsamer Qualifikationen in der Berufsbildung unterstützt werden. Die länderübergreifenden Qualifikationen sollten eine deutliche Komponente des arbeitsweltorientierten Lernens und eine Mobilitätskomponente umfassen, wobei Lernergebnisse, Qualitätssicherung und eine angemessene Anerkennung zu berücksichtigen sind und gleichzeitig einschlägige europäische Tools und Instrumente genutzt werden.
Themen Beschäftigung, Bildung, Kinder und Jugend, Mobilität
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien
Island
Liechtenstein
Norwegen
Türkei
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten
Ehemalige Jugoslawische Republik Mazedonien
Island
Liechtenstein
Norwegen
Schweiz
Türkei
Förderfähige Antragsteller Aus- und Weiterbildungseinrichtung, Forschungseinrichtung, Interessensvertretung / Berufsverband / Gewerkschaft, Kleine und mittlere Unternehmen, KMU (10 bis 249 Beschäftigte), Bundesland / Region / Stadt / Gemeinde / Gebietskörperschaft, Universität/(Fach)Hochschule, Start-Up Unternehmen, Öffentliche Einrichtung, Staatsregierung, NGO / NPO, Unternehmen (mehr als 250 Beschäftigte bzw. undefiniert), Verein, Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte), Sonstiges
Antragsteller Details Die koordinierende Einrichtung, die den Antrag auf eine Finanzhilfe im Rahmen von Erasmus+ im Namen des Konsortiums der Partnerorganisationen einreicht, ist entweder ein Berufsbildungsanbieter, ein Unternehmen, eine Handels-, Industrie- und Handwerkskammer oder ein Branchen- bzw. Berufsverband.
Projektpartner Details Das Konsortium besteht aus mindestens 3 Partnerorganisationen aus mindestens zwei verschiedenen Erasmus+-Programmländern (mindestens eines davon muss ein Mitgliedstaat der Europäischen Union sein).
Art der Finanzierung Zuschuss

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