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Call: Entwicklung eines umfassenden Ansatzes gegen die gewalttätige Radikalisierung in der EU von der frühen Feststellung bis hin zum verbesserten Schutz

Programm
Beschreibung zu Programm
"Sichere Gesellschaften – Schutz der Freiheit und Sicherheit Europas und seiner Bürger"

Um verschiedene mögliche Bedrohungen zu bewältigen und die Sicherheit der Gesellschaft zu gewährleisten ist es notwendig, innovative Technologien und Lösungen zu entwickeln sowie den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit zwischen Anbietern und Nutzern ziviler Sicherheitslösungen zu verbessern.

Schwerpunktaktivitäten:

  • Kriminalität und Kriminalitätsbekämpfung sowie Terrorismusbekämpfung
  • Resilienz von kritischen Infrastrukturen
  • Optimierter Grenzschutz
  • Cyber Security
  • Stärkung der Resilienz im Krisenfall
  • Schutz der Privatsphäre und der Menschenrechte
  • Standardisierung und Interoperabilität von Sicherheitslösungen
Call
Entwicklung eines umfassenden Ansatzes gegen die gewalttätige Radikalisierung in der EU von der frühen Feststellung bis hin zum verbesserten Schutz
Beschreibung zu Call
"Entwicklung eines umfassenden Ansatzes gegen die gewalttätige Radikalisierung in der EU von der frühen Feststellung bis hin zum verbesserten Schutz"

Der Terrorismus in Europa findet heutzutage seine Inspiration in einem größeren Pool an Ideologien, wie im Europol TE-Sat-Report aus dem Jahr 2013 beschrieben steht: nationalistisch, anarchistisch, separatistisch, radikal linke oder rechte Ideologien oder Al-Qaida- oder Daesh-inspirierte Ideologien.

Radikalisierung vorzubeugen und zu bekämpfen muss notwendigerweise die ganze Gesellschaft einbeziehen und erfordert einen ganzheitlichen, multidisziplinären Ansatz.

Themen Bildung, Europäische Bürgerschaft, Forschung, Geschichte, Gleichberechtigung, Innovation, Justiz, Menschenrechte, Sicherheit, Sozial- und Geisteswissenschaft, Soziale Angelegenheiten
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Kandidatenländer
Bosnien und Herzegowina
Island
Moldau
Norwegen
Schweiz
Ukraine
Sonstiges
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten


Albanien
Bosnien und Herzegowina
Island
Moldau
Montenegro
Nordmazedonien
Norwegen
Schweiz
Serbien
Türkei
Ukraine
Sonstiges
Förderfähige Antragsteller Aus- und Weiterbildungseinrichtung, Forschungseinrichtung, Kleine und mittlere Unternehmen, KMU (10 bis 249 Beschäftigte), NGO / NPO, Start-Up Unternehmen, Universität/(Fach)Hochschule, Unternehmen (mehr als 250 Beschäftigte bzw. undefiniert), Verein
Projektpartner Details

Mind. 3 Projektpartner aus 3 verschiedenen teilnehmenden Ländern.

Art der Finanzierung Zuschuss

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