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Call: LC-GD-8-1-2020: Innovative, systemische, schadstofffreie Lösungen, um die Gesundheit, die Umwelt und natürliche Ressourcen gegen persistente und mobile Chemikalien zu schützen

Programm
Art des Fonds Aktionsprogramm
Beschreibung zu Programm
"Horizon 2020 - Gesellschaftliche Herausforderungen "
Projekte werden unter folgenden Themenschwerpunkten gefördert:
  • Gesundheit, demografischer Wandel und Wohlergehen
  • Ernährungs- und Lebensmittelsicherheit, nachhaltige Land- und Forstwirtschaft, marine, maritime und limnologische Forschung und Biowirtschaft
  • Sichere, saubere und effiziente Energie
  • Intelligenter, umweltfreundlicher und integrierter Verkehr
  • Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe
  • Europa in einer sich verändernden Welt: integrative, innovative und reflektierende Gesellschaften
  • Sichere Gesellschaften – Schutz der Freiheit und Sicherheit Europas und seiner Bürger
Beschreibung zu Programm
"Klimaschutz, Umwelt, Ressourceneffizienz und Rohstoffe"

Ziel dieser Programmlinie von Horizon 2020 ist die Unterstützung einer Wirtschaft, die Ressourcen schont und gegen den Klimawandel gewappnet ist. Es geht um die Versorgung mit Rohstoffen, um die Bedürfnisse einer weltweit wachsenden Bevölkerung innerhalb der Grenzen der Nachhaltigkeit natürlicher Ressourcen zu erfüllen.

Call
LC-GD-8-1-2020: Innovative, systemische, schadstofffreie Lösungen, um die Gesundheit, die Umwelt und natürliche Ressourcen gegen persistente und mobile Chemikalien zu schützen
Beschreibung zu Call
"LC-GD-8-1-2020: Innovative, systemische, schadstofffreie Lösungen, um die Gesundheit, die Umwelt und natürliche Ressourcen gegen persistente und mobile Chemikalien zu schützen"
Dieser Call bietet Antworten auf die dringende Notwendigkeit, die Klimakrise zu bekämpfen und die einzigartige Umwelt und Biodiversität des Kontinents zu schützen. Gleichzeitig widmet sich dieser Call der ebenso dringlichen Herausforderung des Wiederaufbaus in Europa im Lichte der COVID-19-Krise, wodurch direkt zum Aufbauplan für Europa beigetragen werden soll. 

Unter Berücksichtigung der aktuellen politischen Prioritäten und Entwicklungen zielt dieses Thema darauf ab, neues Wissen zu generieren, die Möglichkeiten neuer oder verbesserter Technologien auszuloten und innovative Lösungen zum Schutz von Gesundheit, Umwelt und natürlichen Ressourcen gegen persistente und mobile Chemikalien zu erproben. Ausgewählte Projekte sollten unser Wissen zu den gesundheitlichen Folgen und Umweltauswirkungen ausbauen und ein spezifisches Verschmutzungsproblem behandeln bzw. im Idealfall verhindern. Hierbei geht es um die Verschmutzung von Umweltressourcen (wie Boden, Sedimente, Luft, Nahrungsmittel und Trinkwasser). Die entwickelten Lösungen sollten zu kostenwirksamer Vorbeugung sowie kostenwirksamem Monitoring führen oder, in letzter Instanz, zur Eindämmung und Behebung der Probleme (z.B. Eindämmungs- oder Altlastensanierungsmaßnahmen in besonders stark betroffenen Bereichen). Außerdem sollten sie zu einem besseren Verständnis des Umweltverhaltens beitragen und proaktiv negativen Auswirkungen persistenter und mobiler Chemikalien (und eventuell ihrer Vorläufermaterialien) auf Menschen und die Umwelt vorbeugen. In die Projekte können zusätzlich Aspekte aus den Bereichen Technologie, Business, Governance und soziale Innovation einfließen und auch die Erprobung innovativer Lösungen in relevanten Umgebungen kann Erwähnung finden. Insbesondere kann in den Projekten auf Analyse- und Monitoringmethoden eingegangen werden, wodurch ganze Gruppen an persistenten und mobilen Chemikalien in Lebensmitteln, dem Boden oder dem Trinkwasser quantifiziert werden können. Dies würde zu mehr Konsumentenschutz führen, da solche Gruppierungsmethoden für die Regulierung von Gruppen an schädlichen Substanzen mit ähnlichen Strukturen essentiell sind.

Themen Klima, Energie, Forschung, Natürliche Ressourcen, Innovation, Katastrophenschutz, Umwelt und Biodiversität, Bildung
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Albanien
Bosnien und Herzegowina
Island
Moldau
Montenegro
Nordmazedonien
Norwegen
Schweiz
Serbien
Türkei
Ukraine
Sonstiges
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten
Albanien
Bosnien und Herzegowina
Island
Moldau
Montenegro
Nordmazedonien
Norwegen
Schweiz
Serbien
Türkei
Ukraine
Sonstiges
Förderfähige Antragsteller Aus- und Weiterbildungseinrichtung, Bundesland / Region / Stadt / Gemeinde / Gebietskörperschaft, Forschungseinrichtung, Interessensvertretung / Berufsverband / Gewerkschaft, Internationale Organisation, Kleine und mittlere Unternehmen, KMU (10 bis 249 Beschäftigte), Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte), NGO / NPO, Öffentliche Einrichtung, Staatsregierung, Start-Up Unternehmen, Universität/(Fach)Hochschule, Unternehmen (mehr als 250 Beschäftigte bzw. undefiniert), Verein
Antragsteller Details An Horizont 2020 können alle rechtlichen Personen mit Sitz in einem EU Land oder Drittland teilnehmen
Call beginnt 22.09.2020
Call endet 26.01.2021
Art der Finanzierung Zuschuss

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