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Call: Sektorübergreifende Entwicklung innovativer Hafencluster im Atlantik: Entwicklung eines blauen Accelerator-Programms für Atlantikhäfen

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Programm
Akronym EMFF
Art des Fonds ESIF-Strukturfond
Beschreibung zu Programm
"Europäischer Meeres- und Fischereifonds "
Das allgemeine Ziel des Europäischen Meeres- und Fischereifonds ist es, die Grundziele der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP) zu fördern, die in der Verbesserung der wirtschaftlichen, umweltpolitischen und sozialen Dimension des europäischen Fischereisektors bestehen. Darüber hinaus zielt der EMFF auch darauf ab, Wachstum in allen meeresbezogenen Sektoren in Europa durch gezielte Forschung und intelligente Investitionen zu fördern. Um diese Ziele zu erreichen, ist der EMFF in die folgenden Prioritätsachsen (PA) unterteilt:
PA1 - Nachhaltige Fischerei
PA2 - Nachhaltige Aquakultur
PA 3 - Umsetzung der GFP
PA4 - Vermarktung und Verarbeitung
PA5 - Beschäftigung und territorialer Zusammenhalt
PA6 - Integrierte Meerespolitik
Call
Sektorübergreifende Entwicklung innovativer Hafencluster im Atlantik: Entwicklung eines blauen Accelerator-Programms für Atlantikhäfen
Beschreibung zu Call
"Sektorübergreifende Entwicklung innovativer Hafencluster im Atlantik: Entwicklung eines blauen Accelerator-Programms für Atlantikhäfen"
Das übergeordnete Ziel dieses Calls ist es, Unternehmertum zu stärken und durch die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und der Resilienz von Altantikhäfen eine nachhaltige blaue Wirtschaft im Atlantikraum zu fördern. Die Maßnahme zielt insbesondere ab auf:
• Die Einrichtung eines Netzwerks/einer Partnerschaft zwischen mindestens zwei Atlantikhäfen in zwei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten; und
• Die Entwicklung eines blauen Accelerator-Programms für Atlantikhäfen, um innovatives Unternehmertum in einem innovativen Ökosystem zu stimulieren, um so eine nachhaltige blaue Wirtschaft in Einklang mit dem Europäischen Grünen Deal zu fördern.
Themen Fischerei, Forschung, Innovation, Kapazitätenaufbau, Klima, Umwelt und Biodiversität, Transport
Fördergebiet EU Mitgliedstaaten
Überseeische Länder und Hoheitsgebiete (ÜLG)
Herkunftsgebiet Antragsteller EU Mitgliedstaaten
Überseeische Länder und Hoheitsgebiete (ÜLG)
Förderfähige Antragsteller Aus- und Weiterbildungseinrichtung, Bundesland / Region / Stadt / Gemeinde / Gebietskörperschaft, Forschungseinrichtung, Interessensvertretung / Berufsverband / Gewerkschaft, Internationale Organisation, Kleine und mittlere Unternehmen, KMU (10 bis 249 Beschäftigte), Kleinstunternehmen (unter 10 Beschäftigte), NGO / NPO, Öffentliche Einrichtung, Staatsregierung, Start-Up Unternehmen, Universität/(Fach)Hochschule, Unternehmen (mehr als 250 Beschäftigte bzw. undefiniert), Verein
Antragsteller Details
Bei Projekten mit Maßnahmen außerhalb des Gebiets der EU müssen die Teilnehmer in einem der folgenden förderfähigen Nicht-EU-Länder eingerichtet sein:
– für Maßnahmen in Zusammenhang mit der EU-Atlantikstrategie: Kanada und die USA;
– für Maßnahmen in Zusammenhang mit der EU-Ostseeraumstrategie: Belarus, Island, Norwegen und Russland;
– für Maßnahmen in Zusammenhang mit der EU-Strategie für die Makroregion Adria-Ionisches Meer: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Montenegro, Serbien;
– für Maßnahmen in Zusammenhang mit der Union für den Mittelmeerraum (einschließlich Rahmenaktionsplan für das westliche Mittelmeer) Algerien, Albanien, Bosnien und Herzegowina, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Mauretanien, Monaco, Montenegro, Marokko, Palästina, Tunesien, Türkei;
– für Maßnahmen in Zusammenhang mit der Schwarzmeersynergie: Armenien, Aserbaidschan, Georgien, Moldawien, Russland, Türkei und Ukraine;
– für Maßnahmen in Zusammenhang mit Gewässern in Gebieten in äußerster Randlage: Länder mit angrenzenden Gewässern.
Projektpartner Details Die Anträge müssen von einem Konsortium eingereicht werden, das folgende Bedingungen erfüllt:
– Das Konsortium muss (mindestens) eine Netzwerkorganisation an Gründerzentren/Geschäftsinnovationszentren/Accelerators umfassen;
– Das Konsortium muss mindestens vier verschiedene Mitglieder/Partner umfassen, die in vier verschiedenen Ländern eingerichtet sind, die an der EU-Atlantikstrategie mitwirken.
Call beginnt 09.06.2020
Call endet 10.09.2020
Art der Finanzierung Zuschuss

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